Autorin des Artikels: Frau Loibl

„… unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen, zu Haus und in der ganzen Welt.“

Mit diesem Satz endeten am Sonntag, den 17.11.2019, die beiden Vorträge der SchülerInnen der VW17a zum Gedenken an die Kriegsopfer am Volkstrauertag. Die fünf SchülerInnen bereiteten mithilfe begleitender Lehrkräfte zwei kurze Beiträge zum Gedenken an die Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges vor. Gleichzeitig riefen sie zur Besinnung, Menschlichkeit und Frieden auf.

Der erste Vortrag zeigte einen kurzen Rückblick auf die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges. Die SchülerInnen unterstützten diesen eindrucksvoll und gleichzeitig berührend, indem sie mit Plakaten vortraten, auf denen die geschätzten Opferzahlen der Soldaten, zivilen Opfer und Juden visualisiert waren. Im zweiten Vortrag trugen die SchülerInnen abwechselnd Strophen einer eigenständig formulierten Gedenkrede vor und zündeten für jede genannte Personengruppe eine Kerze an. Die Kerzen bildeten vor den Kränzen für die Kriegsopfer ein Kreuz.

Begleitet wurde der Volkstrauertag außerdem vom Orchester des Carl-Bosch-Gymnasiums und einer Rede der Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck. Insgesamt war es ein ehrenvolles Gedenken an alle Menschen, die für uns im Zweiten Weltkrieg stark gewesen sind.

Vielen Dank an die SchülerInnen der VW17a, die mit sehr viel Mühe und Mitgefühl ein eindrucksvolles und ehrenwürdiges Gedenken gestaltet haben.

Autorin: Janine Loibl

Projektbeteiligte: Karen Hörner, Johannes Mergl, Elke Reber, Janine Loibl